Auf den Spuren von Chingis Khaan in der Mongolei

Vielen Dank an die Sponsoren die uns diesen tollen Wettkampf ermöglichten.

Ich nahm heuer im August an der Mongolia Bike Challenge 2010, ein Etappenrennen in der Mongolei, teil.


Unglaubliche und unwirkliche Landschaften erwarteten uns. Die Rennen waren extrem anstrengend und man musste sich bis an seine körperlichen Limits quälen. Es ging über endlose Waschbrettpisten durch die Wüste Gobi, weiter in Tiefebenen und dann ab in die Berge.

Schon auf der ersten Etappe forderte mir die Mongolei alles ab. Nach einem gemütlichen Start, quälten Tobias leider schon ab Kilometer 40 Krämpfe und so musste ich das Rennen einsam fortsetzen und kämpfte um den Anschluss zu den führenden Grüppchen. Als es dann durch die Ortschaft Mandalgov ging, fing das Rennen erst so richtig an. Ich kämpfte mich gegen Sturmböen und der Sand stürmte mir ins Gesicht. Gemeinsam mit einer Dreimanngruppe, traten wir gegen diese unwirklichen Bedingungen an. Mit ca. 10km/h näherten wir uns dem Etappenziel der ersten Etappe. Am Ende des Tages konnte ich mich über einen 13.Platz nach 05:05:45 freuen. Eine kalte Dusche und das Schlafen im Zelt waren dann noch kein Problem.

Der nächste Tag erwartete uns mit einen strahlend sonnigen Morgen und die Etappe wurde mit hohem Tempo gestartet. Ich hielt mich am Anfang ein wenig zurück und fuhr mein eigenes Rennen. Hatte noch 2-3 Personen im Schlepptau und gemeinsam quälten wir uns über ewig lange Waschbrettpisten. Die Hände waren mir schon am ersten Tag eingeschlafen und bis heute sind sie noch nicht wieder aufgetaut. Nach dem zweiten Versorgungsposten beschloss ich das Tempo ein wenig zu steigern und nur Peter konnte noch mithalten. Meine Taktik war ab dem dritten Versorgungsposten dann das Tempo nochmals zu erhöhen und bis ins Ziel noch ein wenig Zeit gut zu machen. Wir bekamen die Info, dass der dritte Posten bei Kilometer 100 steht und somit wären noch 12km ausständig gewesen. Aufgrund eines Fehlers des Veranstalter war dieser jedoch bei KM 92 und ich gab vollgas… Das Ziel kam nicht und kam nicht und ich dachte mir, dass gibt es doch nicht so langsam bin ich doch auch nicht unterwegs…ich holte Platz um Platz auf doch schön langsam ging mir die Kraft aus. Endlich sah ich in weiter Ferne den Zielbogen. Auf einer Erhöhung mitten in einer Tiefebene. Ein wunderschöner Ausblick. Die letzten Meter schmerzten aber ich war guter Dinge und freute mich über einen 14.Platz über 118km in 05:10:54.

Die Nacht wurde zum Albtraum, mich plagten Magenkrämpfe und ein Sandsturm fegte über unser Camp hinweg. Es gab eine gehörige Portion Sand Gratis zum Abendessen und ich konnte keine Minute schlafen aufgrund des Latrinenwanderns. Am Morgen hörte ich zum Aufstehen lautes "Briefing, Briefing", das Resultat des Briefings war, dass die 3. Etappe aufgrund eines Sandsturms gestrichen wurde und wir einen Transfertag erleben durften. Nach einigen Pannen bei den Bussen erreichten wir dann das nächste Camp. Zum Glück wurde diese Etappe nicht gefahren, ich glaube ansonsten wären nur noch 15-20 Personen in der Wertung übrig geblieben. Auch Tobias konnte sich wieder ein bisschen erholen und war nach seiner erzwungenen Aufgabe vom Vortag wieder besserer Dinge. Der nächste Tag wurde wieder mit lauten "Briefing" Rufen gestartet.

Der Sturm hatte sich immer noch nicht gelegt und fegte über das Camp hinweg. Eine gesamte Etappe zu fahren war wirklich nicht denkbar. So wurde beschlossen die Etappe zu verkürzen und trotzdem zu starten. Es wurde ein Kampf gegen den Wind und die Fahrer, welche den Anschluss zu einer Gruppe schon am Anfang verloren hatten einen ungleichmäßigen härteren Kampf. Ich hatte eine sehr schnelle Gruppe unter den Top Ten. Wir holten Fahrer um Fahrer ein und die Gruppe wuchs auf ca. 10-13 Fahrer an. Wir arbeiteten Spitze zusammen und der Belgische Kreisel funktionierte ausgezeichnet. Ca. 15-20km vor dem Ziel begannen die Attacken. Ich konnte einige mitgehen, aber dann schlug der Hungerast wieder voll zu. Ich hatte große Probleme und musste plötzlich allein im Wind nur darum kämpfen ins Ziel zu kommen. Tobias hatte eine bessere Taktik und holte Rang um Rang auf und kam als 22er nach 3:16:45 ins Ziel. Peter wurde 23er und ich wurde 26er. Auch Michi gab erstmals ordentlich Gas und konnte mit Rang 3 wieder den Damen den Kampf ansagen. Es folgte die erste Nacht auf über 2000m Seehöhe und es wurde spürbar kühler. Bevor es jedoch wirklich in die Berge ging stand am nächsten Tag noch eine Etappe in die Mitte der Wüste Gobi am Programm. Die Nacht war wieder einmal ein Erlebnis. Ich hatte Durchfall und musste mich in der kalten Nacht mit Verdauungsproblemen quälen. Ich bekam Magenkrämpfe in allen möglichen Körperlagen und schlief schließlich ein wenig im Sitzen an der Zeltwand, eingehüllt in meinen Schlafsack.

Die Etappe am nächsten Tag starteten wir (Michi, Tobi und ich) gemeinsam und kämpften gegen den stürmischen Wind. Immer wieder hatten wir die anderen zwei Konkurrentinnen von Michi im Visier.

Nach einigen Überlegungen beschlossen Tobias und Ich, Michi heute durch die Etappe zu begleiten und bestmöglich zu unterstützen. Es ging durch eine Atemberaubende Landschaft mit einigen wunderschönen Hügeln und mit einen ewig langem Downhill. Wir kämpften uns immer wieder zu der führenden Italienerin und zur zweiplatzierten Spanierin.

Michi musste an diesem Tag wahrlich leiden und kämpfte tapfer und hart unter unseren Anfeuerungsrufen und Motivationsgespräche, welche sie eh nicht mehr hörte. Nach 06:07:56 hatte das Leiden für Michi ein Ende und sie konnte sich in der Jurte im Gobi Camp erholen und dahin vegetieren.

Wir genossen die wunderschöne Aussicht auf die Dünen der Wüste Gobi, die ersten heißen Duschen und den Anblick unseres deutschen Kamelbändigers Michi V., welcher glatte 40 Minuten am Rücken des Wüstenschiffes fest saß.

Nach einer endlich wieder etwas besseren Nacht in einer Jurte, stand am nächsten Tag der Transfer zum Start der 6. Etappe am Programm. Dieser war härter als so manche Etappe bei der Bike Challenge.

Es ging durch riesige Tiefebenen und über Pässe. Durch ewig lange, heiße Wüstengebiete und durch weitläufige Graslandschaften.

Unsere russischen Busse arbeiteten einwandfrei, bis es einige Patschen, Achsenprobleme, verlorene Radbolzen und überhitze Kühler gab. Aber unsere mongolischen Freunde und speziell unser Fahrer, Bucci haben es voll drauf.

Mit Draht, Hammer, Klebeband und alten Schläuchen stellten sie Mc Gywer in den Schatten. Ein Problem, und sofort liegen drei Mongolen unter dem Auto und man hört schon das herum gehämmere. Während zwei arbeiten lungert der andere in typischer Mongolenhaltung (hockeln) herum und fachsimpelt mit.

Nach ca. 11 Stunden erreichten wir endlich unser nächstes Camp. Und was herrschte dort…natürlich wieder Wind. Nach einer weiteren, schmerzlichen Nacht stand am nächsten Tag eine wahrlich besondere Etappe am Programm.

Noch nie in meinem Leben bin ich 116km nur bergauf gefahren. Diesen Tag sollte uns dies erwarten. Der Start war diesmal eher gemächlich, weil Michis Konkurrentin einen Patsch am Start hatte und das Feld ein paar Minuten geschlossen dahin rollte.

Dann ging es wirklich Vollgas zur Sache. Ich schluckte so viel Staub, dass meine Lunge nun wahrscheinlich schlimmer aussieht als diese eines Kettenrauchers. Bei starkem Gegenwind hieß es wieder möglichst lange bei der Gruppe dabei zu bleiben. Ich fühlte mich spitze und fuhr gemeinsam mit Tobias ein hohes Tempo in einer Gruppe um den 15.-20. Platz.

Nach ca. 60km kam dann aber mein totaler Einbruch, zuerst hatte ich nur ein paar Probleme und einfach keine Energie mehr. Ich dosierte das Tempo und dachte mir einfach locker ins Ziel zu fahren. Bei Kilometer 80 hatte ich dann bereits sehr starke Magenkrämpfe und viel erstmals beim Getränkeposten vom Rad. Ich bekam eine Massage und wurde mit ein paar trockenen Keksen gefüttert.

Als mir die Betreuer die Frage stellten ob ich aufgeben würde, dachte ich mir "Nein" nur das nicht. Auch wenn ich heute Letzter werde…ich will ins Ziel und finishen. Somit machte ich mich auf die letzten 36km, welche meine härtesten und schmerzlichsten meines ganzen Lebens werden sollten. Zwischenzeitlich ging es mir wieder besser, aber um Kilometer 100-105 begannen die starken Magenkrämpfe wieder, dazu hatte ich keinerlei Energie mehr und die Tränen kullerten mir unkontrolliert über meine Wangen.

Ich dachte mir nur "Hör nicht auf zu treten, nur weiter treten auch wenns mit dem kleinsten Gang ist, nur nicht aufhören." Als ich dann endlich den letzten steileren Anstieg 5km vor dem Ziel erreichte, gingen mir die Gänge aus ich kippte einfach mit dem Rad um und begann zu Fuß meinen Weg fortzusetzen. Mit den Händen am Lenker hängend und alle 20m stehen bleiben näherte ich mich dem Ziel. Im Ziel sackte ich dann in mich zusammen, hatte Krämpfe wie noch nie zuvor und bekam gleich 3 Cola gegen die totale Unterzuckerung.

Die Veranstalter wollten mir Infusionen verpassen, doch dann wäre dieser Kampf umsonst gewesen, da ich somit aus der Wertung gefallen wäre. So wurde ich von Tobias und Michi wieder aufgepäppelt und unser Masseur Stefano hantierte 45min an mir herum. Die Nacht konnte ich zum Glück ganz gut schlafen. Unsere Platzierungen an diesem Tag 23er Platz Tobias (04:37:43), 33er Platz Peter (04:50:29), 44er Platz Ich(05:10:06) und 50er Platz Michi (05:16:20).

Am nächsten Tag stand die Königetappe der Challenge am Programm. Es ging über 132km und 2620HM. Ich hatte nur vor durch zukommen und ging es sehr gemächlich an. Immer die Karrenzeit im Auge. Es ging durch eine traumhaft schöne Landschaft mit Gras bedeckten Hügeln und ins Hochgebirge um 3000m. Wunderschöne Flüsse und Bäche, Täler mit Pferdeherden und vereinzelt stehenden Jurten mit kleinen spielenden Mongolen, welche dir Yackkäse brachten. Ich fuhr ein durchschnittliches Rennen und sparte Energien.

Im Gegensatz dazu hatten Michi und Tobias ihre besten Rennen. Michi attackierte auf die Gesamtwertung, konnte die Königsetappe mit großen Vorsprung gewinnen und lag plötzlich in der Gesamtwertung auf Rang 2 nur noch knappe 20min hinter der führenden Italienerin. (08:05:45) Tobias trat auch mit voller Power in die Pedale und holte sich in 07:09:12 den 12. Rang. Ich wurde mit 08:54:46 45er und genoss an diesem Tag die einmalige Landschaft. Das Zielgebiet am Gebirgsfluss erreichten wir noch bei ca. 20° und Sonnenschein. Dies sollte sich aber bald ändern.

Nach einer kühlen bzw. kalten Nacht, in der man den Atem im Zelt sehen konnte. Wachte ich in der Früh dick eingemummt in meinem Schlafsack auf. Ich berührte die Zeltwand und dachte mir nur, komisches Gefühl…von der Decke hingen kleine Eiszapfen.

Ich dachte mir wow, genial! Heute wird's purer Kampf! Dann öffnete ich den Eingang vom Zelt und mir blendete eine weiße Pracht entgegen. Ui…was hörte ich dann, eh klar "Briefing, Briefing".

Nach einem kurzen Abwarten wurde beschlossen die Etappe zu canceln, da die Gefahr der Abfahrten im Schnee zu groß sei. Es hieß also die eingeschneiten Bikes aufzuladen und dann ab in die Busse. Auf den Pässen mussten wir aussteigen und die Busse wurden den Weg durch den Schnee hinunter ins Tal gelotst. Nach einigen Bachdurchquerungen erreichten wir schließlich unser nächstes Camp.

Erstmals hatte ich wieder Appetit und genoss das Essen. Auch die erste normale Ausscheidung erfreute mich sehr. Am Abend bekamen wir dann besuch von einer mongolischen Großfamilie, welche sich riesig über Gummibären und Riegel freuten. Auch versuchten sie sich anstatt zu reiten auf unseren Rädern.

Ich durfte mich aufs Pferd setzen und eine Runde reiten. Starten konnte ich dieses wilde Ding…aber wie man anhält sagte mir leider niemand. Naja zum Glück war der junge Besitzer des Pferdes nicht weit und bremste mich.

Nach einer eisigen und frostigen Nacht hieß es am nächsten Morgen wieder früh aufstehen. Frühstücken, Packen und Flaschen abgeben. Nachdem die Socken steif gefroren waren, hieß es sich noch kurz am Lagerfeuer zu wärmen und dann ab auf die längste Etappe der Tour. 144km und 2100HM warteten auf uns. Ich fühlte mich von Anfang an gut, die Bergwertung welche sehr steil war wurde einfach pariert und dann wurde Vollgas gegeben.

Nach dem Getränkeposten ging es durch Tsetzerleg, wo ich in einer 3er Gruppe durch düste. Wir hätten kurz nach dem Ort rechts abbiegen sollen, doch leider sahen wir kein Schild und der Polizist plauderte gerade mit irgendeinem Autofahrer…somit traten wir mit Vollgas in die falsche Richtung bis plötzlich ein Auto mit Warnblinkanlage uns stoppte und uns mitteilte das wir ca. 3km in die falsche Richtung gefahren waren. Somit hieß es umkehren und durchbeißen. Neue Motivation zu holen war relativ schwierig doch ich hatte wirklich meine bisher besten Beine und holte wieder Platz um Platz auf. Ich attackierte auf jeden Berg und keiner konnte mir folgen.

Das Endresultat konnte sich sehen lassen. 7.Platz Tobias 06:07:18 und noch ein 9.Platz von mir in 06:11:04. Auch Michi hatte wieder ein gutes Rennen und versuchte alles um noch einmal den Sieg in der Gesamtwertung zu attackieren, wurde aber zweite hinter der führenden Italienerin. Den Zweiten Platz in der Gesamtwertung konnte sie jedoch absichern. An diesem Tag konnten wir wieder ein Bett in einer Jurte genießen und mit Tobias schmiedeten wir unsere Pläne für unsere letzte Etappe bei der MBC 2010.

Am nächsten Tag ging es über die letzte Etappe mit 101km und 1300HM, es standen noch 2 Bergwertungen am Programm. Eine nach 10km und eine nach 15km. Mit Tobias beschloss ich alles zu riskieren und einmal zu versuchen eine Bergwertung zu gewinnen. Ich attackierte schon vom Startschuss weg und versuchte immer wieder vom Feld wegzukommen. Keine Chance… 3Kilometer vor der ersten Bergwertung formierte sich Tobias neben mir an der Spitze des Feldes und wir sahen uns an und traten an. Wir attackierten und schafften es ca. 150m Vorsprung herauszufahren. Der letzte Kilometer vor der Bergwertung wurde zur reinen Qual. Ich gab alles was in mir steckte, Tobias verlor den Anschluss und ich kämpfte allein weiter. Ich hörte von Tobias noch "Kevin, di kumen, Tritt eini!" Ein kurzer Blick nach hinten und ich sah das Marzio Deho attackierte und immer näher kam. Ich spürte Laktat überall im Körper, mein Herz schlug mir bis zum Hals und meine Lunge pumpte den Sauerstoff bestmöglich in mich hinein. Das Frühstück genoss ich ein zweites Mal und kurz vor der Bergwertung überholte mich Marzio und Togo, doch den dritten Platz und somit die letzte Zeitgutschrift konnte ich mir noch sichern.

Nach der zweiten Bergwertung wartete ich kurz auf Tobias und wir beschlossen das letzte Rennen in der Mongolei zu genießen und ins Ziel zu rollen. Nach einem Sauschnellen Downhill mit 80km/h überholte uns ein Italiener. Wir dachten uns, "ach fahren wir im Windschatten mit ihm mit". 5 Minuten später, kamen zwei Schweizer mit über 40km/h angebraust und überholten uns. Naja…wir sind halt doch Wettkampftypen und beschlossen mit Ihnen mit zu fighten. Wir holten Fahrer um Fahrer auf und flogen förmlich durch die Tiefebene. Plötzlich tauchte vor uns die Gruppe vom Platz 3-10 auf und wir gaben noch mehr Gas. Nach ca. 60km hatten wir die Gruppe eingeholt und das Tempo wurde herausgenommen. Nach dem letzten Verpflegungsposten bei KM 80, ging es dann so richtig zur Sache. Die Mongolen attackierten und die Gruppe zerbröckelte. Tobias und Ich konnten noch mithalten. Doch bei der nächsten Attacke war es auch um uns geschehen und wir verloren den Anschluss. Gemeinsam kämpften wir im Gegenwind gegen unsere Verfolger um Platz 11 und 12. Nach 03:56:18 fuhren wir gemeinsam Hand in Hand ins Ziel und freuten uns über unser Finish. Es war ein Glücksgefühl sondergleichen und ich war wirklich stolz dieses Abenteuer bestanden zu haben. Auch die Mädls kamen alle gleichzeitig geschlossen ins Ziel und Michi konnte sich über den 2. Gesamtrang freuen! SUPER!

Zum Abschluss gab es noch 3 Tage in Ulaanbaator und dann machten wir noch einen Abstecher nach Moskau. Es war ein Abenteuer das ich nie vergessen werde und welches mich teilweise sicher prägen wird. Vielen Dank an Michi und Tobias, wir sind ein super Team und ich habe es sehr genossen mit euch quer durch die Weiten der Mongolei zu düsen.
Bin schon gespannt was uns als nächstes einfällt!

Video Finish Mongolia Tobi and Kevin
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